Wenn der Zusammenhalt in einer Stadt gelingen soll, sind ehrliche, gerechte, transparente, anständige und vernünftige Entscheidungen aller Ämter erforderlich. Dafür hat der Oberbürgermeister mit seiner Aufsichtsverpflichtung zu sorgen.
Einige "Altschäden" in Wiesbaden erinnern uns daran, was "früher" nicht gut gelaufen ist und nach Wahlen hoffentlich besser laufen muss.
Es gibt z. B. immer noch sehr viele Mini-Stellplätze vor Häusern in der Stadt, die oft gar nicht zu einem Haus gehören. Der Kurier berichtete bereits über Vorgarten-Stellplätze.
Nach Bauauflagen sollte dort schon lange auch der ein oder andere Baum stehen, aber nein, dort stehen nur Autos, sogar teilweise auf dem Bürgersteig, wenn der Stellplatz zu kurz ist.
Die manchmal unsauberen Stellplätze werden von Firmen vermietet.
Ein Beispiel ist die Bahnhofstraße Nr. 42.
Diese "Altschäden", die teils von der Stadt mit zu verantworten sind, können wohl nur wieder gutgemacht werden, wenn die Bürger bei der Kommunalwahl eine klare neue Führungsmehrheit,
die vorher die Änderung zugesagt hat, zustande bringen sollten.

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1 Kommentar

Arnd Mommsen, 27. August 2020 um 10:49 Uhr

Es gibt hierzu eine Vorgartensatzung, die aber nur teilweise durchgesetzt wird. Insgesamt braucht Wiesbaden ein Parkplatzkonzept. Es kann nicht sein, dass Kowol alle möglichen Parkplätze "platt" macht und keinerlei Alternativen zur Verfügung gestellt werden.

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