Zur Freiheit von morgen gehört ebenfalls, dass man sich nicht zwischen Kind und Berufstätigkeit entscheiden muss. Hierfür gibt es tatsächlich ja schon gute Ansätze, wie beides miteinander vereinbart werden kann. Anders sieht es tatsächlich oft bei der Übernahme von (politischen) Ehrenämtern aus. Hier sollten ebenfalls Rahmenbedingungen geschaffen werden, wie auch hier Menschen mit Kindern besser unterstützt werden könnten, um diesen Engagement zu ermöglichen. Denkbar wäre z.B. eine Abkehr von reinen Präsenzveranstaltungen, eine größere Akzeptanz für das Mitbringen von Kindern, Angebote zur Kinderbetreuung bei Sitzungen, Ausschüssen etc. Oft engagieren sich junge Menschen in Parteien oder ältere, die breite Masse dazwischen, die arbeiten und Kinder haben, fehlt oft. Hier könnte Wiesbaden mit gutem Beispiel vorangehen!

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3 Kommentare

Astrid Wallmann, 06. Mai 2020 um 18:25 Uhr

Familienpolitik ist ein Kernanliegen der CDU - dies gilt auch für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und politisch engagierte Menschen müssen hier ebenfalls Unterstützung erfahren. Die Betreuung von Kindern darf kein Hinderungsgrund für Engagement sein; erst recht nicht für die Volks- und Familienpartei CDU. Die CDU Wiesbaden kann hier neue Akzente setzen und innovative Ideen voranbringen. Insofern ein sehr wichtiger und richtiger Punkt.

Daniela Georgi, 06. Mai 2020 um 09:16 Uhr

Ich denke auch, dass hier eine sehr gute Möglichkeit besteht, zu zeigen, dass die CDU Wiesbaden tatsächlich eine Großstadtpartei ist. Auch würde es uns als Partei gut tun, gerade Menschen dieser Altersgruppe, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen, für die politische Arbeit zu gewinnen!

Ursula B., 04. Mai 2020 um 11:42 Uhr

Sehr guter Punkt - und sehr unterschätztes Potential!

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