In der Corona-Krise wird der lokale Einzelhandel mehr herausgefordert als je zuvor. Die Menschen, die zu Hause bleiben (müssen), aber dennoch einige Dinge - vielleicht auch dringend - benötigen, bestellen online. Und leider dann bei den Großanbietern, u.a. Amazon.
Was macht Amazon und Zalando so praktisch: Umfassendes Angebot, gute Preise, zu Hause in Ruhe anprobieren (bei Kleidung), schnelle Lieferung, mit Prime am gleichen Tag, günstige Retourenkonzepte.
Was spricht dagegen, so etwas auf lokaler Ebene nachzubilden? Die Idee vom Kiezkaufhaus war gut, allerdings aus meiner Sicht zu wenig kundenorientiert, sondern eher auf schönes Design ausgelegt. Das war die Idee von Werbetreibenden, nicht Einzelhandelsexperten.
Hat der neue CityManager da eine Idee? Ich bin leider auch keine Expertin, könnte es mir aber vorstellen, dass man da Lösungen findet für die Bequemen, denen das Einkaufserlebnis vor Ort nicht so wichtig ist, oder denen, die (temporär) nicht in die Läden gehen könenn oder wollen?

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