Sportpark Rheinhöhe umsetzen
Die Realisierung des Sportparks Rheinhöhe ist auf den Weg gebracht. Der Neubau eines zukunftsfähigen Familien- und Sportbades als Ersatz für das Schwimmbad in der Mainzer Straße muss ebenso umgesetzt werden wie der Neubau einer Eissporthalle.
Selbst wenn der städtische Haushalt durch das Corona-Virus durcheinander gewirbelt werden sollte, gilt an der Umsetzung des Sportparks ebenso festzuhalten wie an der Realisierung der Ersatzflächen mit Kunstrasenplatz und Funktionsgebäude an der Waldstraße.

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3 Kommentare

Bärbel Klein, 30. August 2020 um 13:41 Uhr

Es ist unsäglich, dass eine Landeshauptstadt, die Bäderstadt sein möchte, so veraltete Bäder hat und nach mehr als 25 Jahren immer noch "in der Planung" für die Rheinhöhe ist, dachte, es wird in 2021 gebaut, doch nein. Als ich fahre zum Schwimmtraining inzwischen woanders hin! Sehr schade.

Joerg Benecke, 02. Mai 2020 um 14:29 Uhr

Der geplante Bau des Schwimmbades und der Eishalle ist absolut notwendig für den Bäderstandort und die Eisfläche in Wiesbaden. Der Standort hingegen ist nicht optimal. Es wird wieder mehr Verkehr in die Stadt geholt. Das "ESWE-Bad" ist heute über die Autobahn und Mainzer Strasse deutlich einfacher und mit weniger innerstädtischem Verkehr zu erreichen. Der Ring der heute schon ab spätestens 16:30 Uhr immer voll ist wird dann mit noch mehr Verkehr belastet, die Zufahrten ob Biebricher Allee oder Schiersteiner Strasse werden massiv zusätzlich belastet.
Es ist doch klar das Schwimmbad und Eisbahn, hauptsächlich mit dem Auto besucht werden. Dies ist bei allen anderen Bädern und Eishallen der Region nachgewiesen. Mit dem Fahrrad oder ÖPNV wird eine Familie kaum den Sportpark Rheinhöhe besuchen.
Ein Standort am Stadtrand wäre die deutlich bessere Wahl.

Erhard Stahl, 30. April 2020 um 12:04 Uhr

Es ist gut, dass der Sportpark Rheinhöhe kommt! Jetzt ist es wichtig, dass die Themen wie Anbindung an ÖPNV, Parkplätze, Zufahrtsregelung usw. genau betrachtet werden müssen. Die Planer haben in den Beteiligungsveranstaltungen verschiedene Zufahrtsvarianten benannt, von denen die über den 2. Ring präferiert wurde. Zwischenzeitlich wird wieder die Lösung über die Holsteinstraße präferiert, obwohl da ein eindeutiger Bürgerwille zum Ausdruck gebracht wurde. Ich werde das sehr genau beobachten. Wenn die Detailplanungen veröffentlicht werden, wird man genau hinschauen müssen. Dieses Mamut-Projekt hat enorme Auswirkungen auf das Wohnumfeld und den Verkehr, aber es ist wertvoll für die Stadt.

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